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Für Handwerksbetriebe

Webseite für Handwerker: für Aufträge und für neue Mitarbeiter

Handwerksbetriebe haben selten ein Nachfrageproblem – aber oft ein Auswahlproblem: Es kommen die falschen Anfragen, zu wenig qualifizierte Bewerbungen und zu viele Anrufe, die Zeit kosten. Eine gute Website filtert vor, bevor das Telefon klingelt.

  • Anrufbutton, der auf jedem Handy funktioniert
  • Eigene Seite je Gewerk und Leistung
  • Stellenbereich für die Mitarbeitersuche

Was auf einer Handwerker-Website wirklich zählt

Der Anruf ist der wichtigste Weg

Im Handwerk wird angerufen, nicht geschrieben. Die Telefonnummer gehört dauerhaft sichtbar in den Bildschirmbereich, mit einem Button, der direkt wählt.

Einzugsgebiet benennen

„Wir sind für Sie da“ hilft niemandem. Welche Orte fahren Sie an, welche nicht? Diese Angabe spart Ihnen Anrufe, die ohnehin zu nichts führen.

Leistungen einzeln statt als Liste

Wer nach „Bad sanieren“ sucht, soll auf einer Seite über Badsanierung landen – nicht auf einer Übersichtsseite mit zwölf Stichpunkten.

Mitarbeiter suchen mit

Bewerber schauen sich die Website an, bevor sie sich melden. Ein ehrlicher Stellenbereich mit Bildern vom Team wirkt stärker als jede Anzeige.

Referenzen aus echten Projekten

Vorher-Nachher-Bilder aus abgeschlossenen Aufträgen sind das überzeugendste Argument, das ein Betrieb hat – und kosten nichts außer der Erlaubnis des Kunden.

Ehrliche Erreichbarkeit

Wann sind Sie erreichbar, wie schnell melden Sie sich zurück, machen Sie Notdienst? Klare Angaben verhindern Frust auf beiden Seiten.

Das eigentliche Problem: die falschen Anfragen

Viele Betriebe erzählen dasselbe: Es rufen Leute an, die etwas wollen, das man gar nicht anbietet, oder die außerhalb des Einzugsgebiets wohnen. Jedes dieser Gespräche kostet Zeit, die im Betrieb fehlt.

Das ist selten ein Marketingproblem, sondern ein Informationsproblem. Wenn auf der Website nicht steht, welche Arbeiten Sie ausführen, in welchem Umkreis Sie tätig sind und ab welcher Auftragsgröße es sich lohnt, muss der Anrufer das eben am Telefon klären.

Wir drehen das um: Die Website beantwortet diese Fragen vorab. Das reduziert die Anzahl der Anrufe – und erhöht den Anteil der Anrufe, aus denen ein Auftrag wird.

Typischer Aufbau einer Handwerker-Website

Bewährt hat sich eine überschaubare Struktur, die pro Leistung in die Tiefe geht, statt alles auf der Startseite unterzubringen.

  • Startseite: Was Sie machen, für wen, in welchem Gebiet, mit Anrufbutton
  • Eine Seite je Leistung oder Gewerk, ausführlich beschrieben
  • Referenzen mit echten Bildern abgeschlossener Arbeiten
  • Über den Betrieb: Team, Geschichte, Ausstattung, Zertifikate sofern vorhanden
  • Stellenangebote mit realistischer Beschreibung des Arbeitsalltags
  • Kontakt mit Anfahrt, Zeiten und klarer Regelung für Notfälle

Mitarbeitergewinnung ist der unterschätzte Teil

Für viele Betriebe ist die Suche nach Fachkräften inzwischen dringender als die Suche nach Aufträgen. Bewerber informieren sich vorher – und eine Website, die aussieht wie 2011, sendet dabei ein Signal, das man nicht senden möchte.

Ein ehrlicher Bereich für offene Stellen kostet wenig und wirkt: mit Bildern vom Team, einer Beschreibung, wie ein Arbeitstag tatsächlich abläuft, und einem einfachen Weg, sich zu melden – gerne auch per WhatsApp oder Rückrufbitte statt formeller Bewerbung.

Fragen von Handwerksbetrieben

Ich habe keine Zeit, Texte zu schreiben – geht das trotzdem?

Ja, das ist der Normalfall. Wir führen ein Gespräch von etwa einer Stunde über Ihre Arbeit, das Einzugsgebiet und typische Aufträge, und schreiben daraus die Entwürfe. Sie lesen gegen und korrigieren, wo etwas fachlich nicht stimmt.

Lohnt sich eine Website, wenn ich ohnehin ausgelastet bin?

Dann geht es weniger um mehr Anfragen als um bessere. Eine Website, die Leistungen, Gebiet und Ablauf klar benennt, hält unpassende Anfragen fern und macht die Auswahl leichter. Dazu kommt die Wirkung auf Bewerber, die oft schwerer wiegt als der nächste Auftrag.

Brauche ich einen Online-Shop oder Terminkalender?

In den meisten Betrieben nicht. Beides erzeugt Pflegeaufwand und passt selten zum Ablauf im Handwerk. Wichtiger sind ein funktionierender Anrufweg und ein kurzes Formular für alles, was nicht dringend ist.

Was ist mit meiner alten Website und meiner E-Mail-Adresse?

Domain und E-Mail bleiben erhalten. Wir stimmen den Umzug so ab, dass beides durchgehend erreichbar bleibt, und richten Weiterleitungen für alte Adressen ein.

Können Sie auch das Google-Unternehmensprofil einrichten?

Wir bereiten die Angaben vor, gleichen sie mit der Website ab und sagen Ihnen genau, was einzutragen ist. Auf Wunsch begleiten wir die Einrichtung gemeinsam – das Profil sollte aber immer Ihnen gehören, nicht dem Dienstleister.

Website für Ihren Handwerksbetrieb besprechen

Erstgespräch kostenlos. Wir schauen uns an, welche Anfragen Sie brauchen – und welche Sie loswerden wollen.

Anrufen: +49 173 5639222