Der Anruf ist der wichtigste Weg
Im Handwerk wird angerufen, nicht geschrieben. Die Telefonnummer gehört dauerhaft sichtbar in den Bildschirmbereich, mit einem Button, der direkt wählt.
Handwerksbetriebe haben selten ein Nachfrageproblem – aber oft ein Auswahlproblem: Es kommen die falschen Anfragen, zu wenig qualifizierte Bewerbungen und zu viele Anrufe, die Zeit kosten. Eine gute Website filtert vor, bevor das Telefon klingelt.
Im Handwerk wird angerufen, nicht geschrieben. Die Telefonnummer gehört dauerhaft sichtbar in den Bildschirmbereich, mit einem Button, der direkt wählt.
„Wir sind für Sie da“ hilft niemandem. Welche Orte fahren Sie an, welche nicht? Diese Angabe spart Ihnen Anrufe, die ohnehin zu nichts führen.
Wer nach „Bad sanieren“ sucht, soll auf einer Seite über Badsanierung landen – nicht auf einer Übersichtsseite mit zwölf Stichpunkten.
Bewerber schauen sich die Website an, bevor sie sich melden. Ein ehrlicher Stellenbereich mit Bildern vom Team wirkt stärker als jede Anzeige.
Vorher-Nachher-Bilder aus abgeschlossenen Aufträgen sind das überzeugendste Argument, das ein Betrieb hat – und kosten nichts außer der Erlaubnis des Kunden.
Wann sind Sie erreichbar, wie schnell melden Sie sich zurück, machen Sie Notdienst? Klare Angaben verhindern Frust auf beiden Seiten.
Viele Betriebe erzählen dasselbe: Es rufen Leute an, die etwas wollen, das man gar nicht anbietet, oder die außerhalb des Einzugsgebiets wohnen. Jedes dieser Gespräche kostet Zeit, die im Betrieb fehlt.
Das ist selten ein Marketingproblem, sondern ein Informationsproblem. Wenn auf der Website nicht steht, welche Arbeiten Sie ausführen, in welchem Umkreis Sie tätig sind und ab welcher Auftragsgröße es sich lohnt, muss der Anrufer das eben am Telefon klären.
Wir drehen das um: Die Website beantwortet diese Fragen vorab. Das reduziert die Anzahl der Anrufe – und erhöht den Anteil der Anrufe, aus denen ein Auftrag wird.
Bewährt hat sich eine überschaubare Struktur, die pro Leistung in die Tiefe geht, statt alles auf der Startseite unterzubringen.
Für viele Betriebe ist die Suche nach Fachkräften inzwischen dringender als die Suche nach Aufträgen. Bewerber informieren sich vorher – und eine Website, die aussieht wie 2011, sendet dabei ein Signal, das man nicht senden möchte.
Ein ehrlicher Bereich für offene Stellen kostet wenig und wirkt: mit Bildern vom Team, einer Beschreibung, wie ein Arbeitstag tatsächlich abläuft, und einem einfachen Weg, sich zu melden – gerne auch per WhatsApp oder Rückrufbitte statt formeller Bewerbung.
Ja, das ist der Normalfall. Wir führen ein Gespräch von etwa einer Stunde über Ihre Arbeit, das Einzugsgebiet und typische Aufträge, und schreiben daraus die Entwürfe. Sie lesen gegen und korrigieren, wo etwas fachlich nicht stimmt.
Dann geht es weniger um mehr Anfragen als um bessere. Eine Website, die Leistungen, Gebiet und Ablauf klar benennt, hält unpassende Anfragen fern und macht die Auswahl leichter. Dazu kommt die Wirkung auf Bewerber, die oft schwerer wiegt als der nächste Auftrag.
In den meisten Betrieben nicht. Beides erzeugt Pflegeaufwand und passt selten zum Ablauf im Handwerk. Wichtiger sind ein funktionierender Anrufweg und ein kurzes Formular für alles, was nicht dringend ist.
Domain und E-Mail bleiben erhalten. Wir stimmen den Umzug so ab, dass beides durchgehend erreichbar bleibt, und richten Weiterleitungen für alte Adressen ein.
Wir bereiten die Angaben vor, gleichen sie mit der Website ab und sagen Ihnen genau, was einzutragen ist. Auf Wunsch begleiten wir die Einrichtung gemeinsam – das Profil sollte aber immer Ihnen gehören, nicht dem Dienstleister.
Erstgespräch kostenlos. Wir schauen uns an, welche Anfragen Sie brauchen – und welche Sie loswerden wollen.
Anrufen: +49 173 5639222